Kulturhaus Ballstädt (27.05.2026)



























Gesamtansicht Kulturhaus
Namenstafel über dem Haupteingang
Zum 30-jähringen Bestehen des Kulturhauses wurde drinnen und draußen tüchtig gefeiert.
Ende 2008 stürzte auf dem Hof ein Teil der Klärgrube ein. Das Kulturhaus war damals und ist auch heute noch nicht an das Klärwerk angeschlossen. Die Klärgrube ist somit weiterhin nötig. Die Instandsetzung übernahm die Firma Helmut Müller aus Warza.
Kleiner Saal vor dem Überfall
Der „neue“ Kleine Saal ist zur Rentnerweihnachtfeier geschmückt.
Die hellen Holzteile sind die Versteifungen, die den vollständigen Abbau des Daches verhindern sollten.
Bei der Begehung des Dachbodens fand sich dieses Schild der Baubrigade Ballstädt aus der Zeit der Errichtung des Kulturhauses.
Abriss und Neueindeckung laufen Stück für Stück parallel.
Dach neu (links) und alt
Während des Innenausbaues, gerade sind die Elektriker am Werk.
Der Eingangsbereich ohne die gewohnte Mitteltür
Die neue Behindertentoilette
Spiegeltransport für die Sunshines
Das Vorbereitungsteam für die Eröffnungsfeier hat es geschafft, hinten: Frank Abram, Jan Thiel, Ernesto Zandonella, René Thiel, Daniel Trenn, Maria Topf, Christoph Topf, ..., Stephan Kotsch, Lea Hübner, Frank Möller, Andreas Ernst, Mitte: Wolfgang Breithaupt, Karoline Thiel, Uwe Schmähling, Bodo Baumgartl, Detlef Eisenhardt, Jens Frank, Ralf Steube, vorn: Katrin Topf, Horst Dünkel, Hartmut Breithaupt
Die Terasse wurde zur Eröffnung auch ohne Sanierung ansprechend gestaltet.
Festprogramm zum Kulturhausfest 2019
Bürgermeister Horst Dünkel hält die Eröffnungsrede.
Der Saal war gut gefüllt, denn das Dorf nahm großen Anteil.
Die Architektin Bärbel Angermann übergibt symbolisch den Schlüssel an die Gemeinde.
Wie zum 30-jährigen Jubiläum gab es auch zur Wiedereröffnung eine Ausstellung zur Geschichte des Kulturhauses auf dem Kleinen Saal.
Die Gäste warten gespannt auf den Einmarsch der Kirmesgesellschaft.
„Corona-Bestuhlung“ auf dem Großen Saal in Vorbereitung einer Sitzung
Die Feuerwehren schließen sich zusammen.
Die engagierten Wirtsleute ca. 1985
Das Anbringen der Tafel mit dem Namen „Kulturhaus Fahnersche Höhe“ im Sommer 1985 wurde mit einem Fest verbunden.
Historische Rechnung - Bezahlbar!







